Gattertore im Wald nicht öffnen!
Martin Klepper ist der Stadt-Förster.
Er kümmert sich um den Wald von der Stadt.
Martin Klepper sagt:
Die Menschen sollen die Tore an den Forst-Kulturen schließen.
Forst-Kulturen sind bestimmte Bereiche im Wald.
In diesen Bereichen wachsen Kultur-Pflanzen.
Und in diesen Bereichen leben wilde Tiere.
Die Bereiche sind eingezäunt.
Das heißt:
Es gibt einen Zaun um die Bereiche herum.
Die Tore müssen geschlossen sein.
So können die wilden Tiere nicht in die Bereiche hinein.
Herr Klepper erklärt:
Die Tore sind oft offen.
Deshalb kommen mehr Tiere auf die Forst-Kultur-Flächen.
Die Forst-Kultur-Flächen sind besondere Flächen im Wald.
Auf den Flächen wachsen besondere Pflanzen.
Die Tiere sind zum Beispiel:
- Schwarzwild
- Rehwild
- Damwild
- Hasen
- Kaninchen.
Die Tiere können die Pflanzen kaputt machen.
Das ist schlecht für die Forst-Kultur-Flächen.
Schwarzwild wühlt in der Erde.
Und Schwarzwild zieht die Pflanzen aus der Erde.
Dann vertrocknen die Pflanzen.
Rehwild und Damwild beißen in die Pflanzen.
Das Fachwort dafür ist: Verbiss.
Rehwild und Damwild reiben auch ihr Geweih an den Pflanzen.
Das Fachwort dafür ist: Fegen.
Dadurch gehen die Pflanzen auch kaputt.
Die Tiere können auch weglaufen.
Oder die Tiere haben Angst.
Dann können sich die Tiere in den Zäunen festsetzen.
Oder die Tiere verletzen sich an den Zäunen.
Das kann sehr gefährlich für die Tiere sein.
Bitte schließen Sie die Tore von den Zäunen!
Hinweis
Ein Computer-Programm übersetzt Texte in Leichte Sprache
Wir benutzen ein Computer-Programm.
Das Programm heißt: SUMM AI.
Das Programm hilft uns.
So können wir Texte in Leichte Sprache übersetzen.
Die Texte sind dann einfach und verständlich.
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Es gibt immer einen Hinweis:
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