Minister Mansoori sagt: Die Stadt Kelsterbach macht gute Arbeit bei der Kommunalen Wärme-Planung. Die Stadt Kelsterbach ist dabei eine der ersten Städte.
Kaweh Mansoori ist der Energie-Minister von Hessen.
Der Energie-Minister kümmert sich um das Thema Energie.
Am letzten Freitag war Kaweh Mansoori in Kelsterbach.
Er wollte wissen:
Wie weit ist die Stadt Kelsterbach mit der Kommunalen Wärme-Planung?
Die kurze Form ist: KWP.
Der Minister sagt:
Die Kommunale Wärme-Planung hilft allen.
Zum Beispiel:
- den Bürgern und Bürgerinnen
- der Wirtschaft
- dem Handel
- den städtischen Versorgern.
Die Kommunen sollen die Wärme-Planung gut machen können.
Deshalb helfen wir den Kommunen.
Dafür gibt es mehr als 8 Millionen Euro im Jahr.
Das Geld kommt vom Land und vom Bund.
Damit kann man die Wärme-Versorgung für morgen gut planen.
Manfred Ockel ist Bürgermeister.
Er sagt:
Wir machen eine gute Wärme-Planung in Hessen.
Die Wärme-Planung ist für die Kommunen.
Das heißt:
Die Wärme-Planung ist für die Städte und Dörfer in Hessen.
Die Stadt Kelsterbach bekommt Geld vom Land Hessen.
Deshalb kann die Stadt Kelsterbach eine Wärme-Planung machen.
Die Wärme-Planung soll klimaneutral sein.
Das heißt:
Die Wärme soll gut für die Natur sein.
Und die Wärme soll sicher sein.
Es soll immer genug Wärme geben.
Und die Wärme soll nicht zu viel Geld kosten.
Die Stadt Kelsterbach arbeitet mit Fach-Büros zusammen.
Die Fach-Büros helfen bei der Planung von der Wärme-Versorgung.
Es gibt verschiedene Lösungen für die Wärme-Versorgung in den Stadtteilen.
Ende März gibt es einen Plan für die Wärme-Versorgung in Kelsterbach.
In dem Plan stehen auch Maßnahmen.
Heiko Langelotz und Maximilian Barth arbeiten für die Stadt-Verwaltung.
Sie kümmern sich um die KWP.
Die KWP ist ein Projekt.
Das Projekt ist für die Wärme-Versorgung in Kelsterbach.
Die Mitarbeiter haben den Anwesenden das Projekt vorgestellt.
Anwesend waren:
- Minister Mansoori
- der Bürgermeister
- Vertreter von der NH Projektstadt
- Kerstin Geis.
Die NH Projektstadt ist ein Fach-Büro für die KWP.
Kerstin Geis ist Landtagsabgeordnete.
Die KWP ist ein wichtiger Schritt für eine sichere Wärme-Versorgung in Kelsterbach.
Die Wärme-Versorgung soll klimaneutral sein.
Das heißt:
Sie soll gut für das Klima sein.
Das soll bis zum Jahr 2045 passieren.
Mansoori sagte:
Die Stadt Kelsterbach hat schon früh angefangen.
Das ist besser als bei vielen anderen Städten.
Es gibt Info-Veranstaltungen.
Und die Bürger und Bürgerinnen können im Internet mitmachen.
So können alle mehr mitbestimmen.
Und alle können ihre Meinung sagen.
Das Land Hessen hilft der Stadt Kelsterbach dabei.
Die Stadt bekommt in 5 Jahren 121.000 Euro.
Barth und Langelotz sagten:
Die Hilfe von dem Land Hessen ist wichtig für das KWP.
Auch die Hilfe von anderen Partnern ist wichtig.
Zum Beispiel:
- das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum
- die Landes-Energie-Agentur LEA Hessen
- die BCC Energie GmbH
- die NH Projektstadt.
Der Minister hat das Rechen-Zentrum besucht.
Das Rechen-Zentrum ist im Langen Kornweg.
Das Rechen-Zentrum macht viel Wärme.
Die Wärme kann man als Energie benutzen.
Der Minister hat auch den Sport-Park besucht.
Dort bohrt die Firma drillexpert GmbH bald 2 Brunnen.
Die Brunnen sind bis zu 40 Meter tief.
Die Firma will prüfen:
Kann man mit der Wärme aus der Erde Energie machen?
Dann könnte man den Bereich von der Stadt mit dieser Energie versorgen.
Kelsterbach ist bei dem Projekt KWP dabei.
Kelsterbach traut sich an große Lösungen heran.
Zum Beispiel: Die Bohrungen für die geothermische Energie.
Das ist in Hessen etwas Besonderes.
Das sagt Minister Mansoori.
Hinweis
Ein Computer-Programm übersetzt Texte in Leichte Sprache
Wir benutzen ein Computer-Programm.
Das Programm heißt: SUMM AI.
Das Programm hilft uns.
So können wir Texte in Leichte Sprache übersetzen.
Die Texte sind dann einfach und verständlich.
Die Texte werden nicht von Menschen mit Behinderungen geprüft.
Es gibt immer einen Hinweis:
Wenn der Text mit dem Programm in Leichte Sprache übersetzt wurde.