Regeln Sie Vorsorge früh genug.
Die Städtische Alten-Hilfe hat Infos gegeben.
Die Infos waren zu den Themen:
- Vollmachten
- Patienten-Verfügung.
Vielleicht können Sie irgendwann nicht mehr selbst entscheiden.
Was können Sie dann jetzt schon tun?
Zum Beispiel:
- eine Vollmacht machen
- eine Patienten-Verfügung machen
- ein Testament machen.
Die Beratungs-Stelle für Alten-Hilfe hat eine Infoveranstaltung gemacht.
Die Beratungs-Stelle ist von der Stadt.
Die Infoveranstaltung war im Gründer-Saal vom Atrium.
Bei der Infoveranstaltung hat die Beratungs-Stelle mit Myriam Wohner zusammen gearbeitet.
Myriam Wohner ist Fach-Anwältin für Erbrecht und Notarin in Kelsterbach.
Bei der Infoveranstaltung haben die Menschen Infos zu diesen Fragen bekommen:
- Wie kann man eine Vollmacht machen?
- Wie kann man eine Patienten-Verfügung machen?
- Wie kann man ein Testament machen?
Rund 30 Menschen waren bei der Infoveranstaltung.
Sie haben Infos zu den verschiedenen Möglichkeiten bekommen.
Vor 2 Jahren gab es eine ähnliche Veranstaltung.
Bei der Veranstaltung vor 2 Jahren ging es um das Testament.
Dieses Mal ging es um andere Themen.
Die Themen waren:
- Vorsorge-Vollmacht
- Betreuungsverfügung
- Patienten-Verfügung.
Volker Brambilla arbeitet bei einer Beratungs-Stelle.
Die Beratungs-Stelle ist von der Stadt.
Die Beratungs-Stelle hilft alten Menschen.
Volker Brambilla sagt:
Man muss sich früh mit diesen Themen beschäftigen.
Für viele Menschen ist das schwer.
Zum Beispiel:
- wenn sie krank sind
- wenn sie Pflege brauchen
- wenn sie sterben.
Aber man muss sich früh darum kümmern.
Volker Brambilla weiß das aus seiner Arbeit.
Er weiß:
Es kann für die Familie sehr schwer sein.
Zum Beispiel:
- wenn es keine Vollmacht gibt
- wenn es kein Testament gibt.
Deshalb freut er sich über die Veranstaltung.
Myriam Wohner hat einen Vortrag gehalten.
Myriam Wohner ist Fach-Anwältin.
Das heißt:
Sie kennt sich mit einem bestimmten Thema im Recht besonders gut aus.
In dem Vortrag ging es um das Thema Vorsorge.
Wie kann man eine Vorsorge richtig machen?
Und wie kann man dabei alles richtig machen?
Zum Beispiel:
- bei einem Testament
Ein Testament kann man selbst schreiben.
Oder ein Notar schreibt das Testament.
Ein Notar ist ein Fach-Mann für Testamente. - bei einer Vorsorge-Vollmacht.
Was ist der Unterschied?
Das hat Myriam Wohner erklärt.
Man muss bei einer Vorsorge-Vollmacht auf viele Sachen aufpassen.
Das hat Myriam Wohner auch erklärt.
Man muss die Vorsorge-Vollmacht zum Beispiel genau schreiben.
Dann gibt es später weniger Probleme.
Die Patienten-Verfügung war auch ein wichtiges Thema.
Wohner hat eine Vorlage vom Bundes-Justiz-Ministerium benutzt.
Mit der Vorlage hat Wohner erklärt:
Wie macht man eine Patienten-Verfügung?
Die Vorlage ist sehr lang.
Aber man muss sich mit den Fragen in der Patienten-Verfügung beschäftigen.
Dann kann man die Patienten-Verfügung gut machen.
Das hilft den Angehörigen in schwierigen Situationen.
Und es hilft dem Personal im Krankenhaus.
Die Ärzte können dann sicherer entscheiden.
Die Veranstaltung hat etwa eine Stunde gedauert.
Man konnte bei der Veranstaltung auch Fragen stellen.
Manche Fragen wurden bei der Veranstaltung beantwortet.
Sie haben noch Fragen zur Vorsorge?
Dann können Sie mit der Beratungs-Stelle für Alten-Hilfe von der Stadt sprechen.
Oder Sie sprechen mit Myriam Wohner.
Die Kontakt-Daten von Myriam Wohner finden Sie unter: www.kanzlei-wohner.de
Hinweis
Ein Computer-Programm übersetzt Texte in Leichte Sprache
Wir benutzen ein Computer-Programm.
Das Programm heißt: SUMM AI.
Das Programm hilft uns.
So können wir Texte in Leichte Sprache übersetzen.
Die Texte sind dann einfach und verständlich.
Die Texte werden nicht von Menschen mit Behinderungen geprüft.
Es gibt immer einen Hinweis:
Wenn der Text mit dem Programm in Leichte Sprache übersetzt wurde.